Dürfen Anwälte Werbung machen?Das Werberecht für Kanzleien – und was 2026 wirklich erlaubt ist -Ratgeber

„Man darf nicht marktschreierisch sein
– aber man muss im Jahr 2026 nicht mehr unsichtbar bleiben.“

— Moritz Scheidl, Geschäftsführer, AdvoArmy

„Da kann man fachlich der Beste sein – wenn es niemand
mitbekommt, bleiben die Mandate Zufall.

Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck, sie ist die Voraussetzung dafür,
dass Qualität überhaupt gefunden wird.“

— Moritz Scheidl, Geschäftsführer, AdvoArmy

„Da kann man fachlich der Beste sein – wenn es niemand
mitbekommt, bleiben die Mandate Zufall.

Sichtbarkeit ist kein Selbstzweck, sie ist die Voraussetzung dafür,
dass Qualität überhaupt gefunden wird.“

— Moritz Scheidl, Geschäftsführer, AdvoArmy

„Wir versprechen keiner Kanzlei, jeden Prozess zu gewinnen
– solche Versprechen wären genau die Werbung, die verboten ist.
Aber wer gut arbeitet und sichtbar wird, kommt in einen Kreislauf:

gute Arbeit, gute Bewertungen, mehr Sichtbarkeit, mehr Mandate.
Den Anfang macht die Sichtbarkeit.“

— Moritz Scheidl, Geschäftsführer, AdvoArmy

„Einem Anwalt, den man nicht seriös vermarktet, schadet man. Vertrauen ist die Währung – erst in der Sichtbarkeit, dann im Mandat.

Genau deshalb bleiben wir bei jeder Kampagne im Rahmen des Berufsrechts: nicht, weil wir müssen, sondern weil alles andere dem Mandanten und der Kanzlei schadet.“

— Moritz Scheidl, Geschäftsführer, AdvoArmy